Videoüberwachung - Was ist erlaubt?

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

viele Unternehmen führen Videoüberwachung per Kamera durch, um ihr Betriebsgelände zu überwachen oder etwa zu beobachten, was in Verkaufs- oder Aufenthaltsräumen geschieht. Die Beobachtung von Personen durch Videoaufnahmen ist jedoch ein Eingriff in deren Persönlichkeitsrecht, soweit die Menschen auf den Aufnahmen bestimmbar sind. Deshalb gibt das Bundesdatenschutzgesetz strikte Regelungen vor, ob Videos überhaupt aufgenommen werden dürfen und wenn ja, welche Hinweis- und Meldepflichten bestehen.

Frau Judith Thieser, Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit wird mit ihrem Team die Grundzüge des Datenschutzrechts beleuchten, auf technische Aspekte zur Videoüberwachung eingehen und konkrete Beispiele aus der Praxis vorstellen.

Wir laden Sie recht herzlich ein zu unserer unentgeltlichen Gemeinschafts-Veranstaltung


„Videoüberwachung - Was ist erlaubt?“
Montag, 21. September 2015, 17.00 bis 19.00 Uhr,
Handwerkskammer des Saarlandes,
Hohenzollernstr. 47-49, 66117 Saarbrücken.


Im Rahmen des praxisorientierten Vortrages stehen die Referenten für konkrete Fragen zur Verfügung. Abgerundet wird der Vortrag durch ausführliches Informationsmaterial, das im Rahmen der Veranstaltung verteilt bzw. ausgelegt wird.

Bitte melden Sie sich mit dem Antwortfax bis Freitag, 18. September 2015, an.

Wir freuen uns auf einen interessanten Nachmittag mit Ihnen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Industrie- und Handelskammer des Saarlandes   

Ass. Heike Cloß

 

Unabhängiges Datenschutzzentrum Saarland    

Judith Thieser

 

Handwerkskammer des Saarlandes
       
Stefan Gerhard

Auftragsdatenverarbeitung: Grundlagen und Ausgestaltung

Bedingt durch den technischen Wandel ist die Auftragsdatenverarbeitung heute zu einem der zentralen Anwendungsfälle der elektronischen Datenverarbeitung aus datenschutzrechtlicher Sicht geworden. Die weitaus meisten Unternehmen im Saarland bedienen sich verschiedener Fachfirmen zur Pflege und Wartung Ihrer Hard- und Software oder lagern IT-Dienstleistungen komplett aus. Hierzu zählt auch der immer stärker zunehmende Trend zum Cloud Computing. Alle diese Szenarien sind jedoch nur in den Grenzen des § 11 BDSG datenschutzrechtlich zulässig.

Herr Rechtsanwalt Thomas Müthlein, DMC Datenschutzmanagement und Consulting GmbH & Co. KG, Frechen-Königsdorf, wird im Rahmen seines Vortrages vorstellen, welche Voraussetzungen einzuhalten sind und welche Abgrenzungen in der Auftragsdatenverarbeitung existieren. Das beauftragende Unternehmen hat nach der gesetzlichen Vorgabe bestimmte Anforderungen bei der Auswahl des Dienstleisters zu beachten. Auch die Vertragsgestaltung muss bestimmte Anforderungen erfüllen. So müssen auch Kontrollanforderungen vertraglich zwischen dem Auftraggeber und der datenverarbeitenden Stelle als Auftragnehmer als möglich vereinbart sein. Hierüber wird der Referent umfassend informieren.

Wir laden Sie recht herzlich ein zu unserer unentgeltlichen Gemeinschaftsveranstaltung

 

„Auftragsdatenverarbeitung: Grundlagen und Ausgestaltung“

Dienstag, 16. Juni 2015, 14.00 bis 18.00 Uhr,

Raum 1, Saalgebäude, IHK Saarland,

Franz-Josef-Röder-Str. 9, 66119 Saarbrücken.

 

Der Referent wird auf die Rechtsgrundlagen wie auch auf deren praktische Umsetzung näher eingehen. Er steht für Fragen und Antworten zur Verfügung. Wir freuen uns auf einen informativen Nachmittag. Bitte melden Sie sich mit dem unten angehängten rückseitigen Antwortfax bis Montag, 15. Juni 2015 an. Vielen Dank!

 

Weitergehende Informationen:

 

 

 

  • 133 K
    Einladung

    Einladungsschreiben an saarländische Unternehmen

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